Die Stechmücke


Teilordnung: Stechmückenartige (Culicomorpha)

Überfamilie: Culicoidea

Weltweit gibt es mehr als 3500 Stechmückenarten.


Wissen rund um den Stechmücken- alle Fakten, die Sie kennen sollten knackig zusammengefasst


Die Stechmücke kann nicht nur im Sommer für uns überaus lästig sein, sondern auch gefährliche Krankheiten übertragen. Vor allem in den tropischen Regionen ist der Stich einer Stechmücke nicht immer ungefährlich, da sie als Überträger verschiedener Krankheiten, wie beispielsweise Malaria oder das Dengue-Fieber, dienen kann. Auch hier in Europa sollten Mückenstiche immer sorgfältig behandelt und beobachtet werden. Daher ist es nicht nur wichtig zu wissen, wie man einen Mückenstich natürlich behandelt, sondern auch wie sich die Stechmücke, ernährt, vermehrt, wo sie sich am liebsten aufhält und wie man sich am wirkungsvollsten vor ihr schützt. Im folgendem Text erhalten Sie alle Informationen und die wichtigsten Tipps rund um das Thema Stechmücken, wie Sie Mückenstiche behandeln und wie sie Stechmücken bekämpfen können und erfahren so wie Sie sich und Ihre Familie im Sommer am wirkungsvollsten gegen Mücken schützen können.



Die Stechmücke (Culicidae) ist eine Familie von Insekten und ist, bis auf wenige Ausnahmen, wie beispielsweise Polargebiete oder Wüsten, weltweit vertreten und lebt gerne in der Nähe von Gewässern. Sie hält sich aber auch gerne in sumpfigen Landschaften oder Feuchtgebieten auf, da diese der Stechmücke ideale Brutbedingungen bieten. Von den allein in Europa über 100 verschiedenen Arten, sind die Gemeine Stechmücke (Culex pipiens) und die Ringelmücke (Culiseta annulata), die in Deutschland, Österreich und der Schweiz meist verbreitetsten Arten der Stechmücke.

Lebenskyklus

Die Stechmücke paart sich in Schwärmen, die sich meist in der Dämmerung bilden und aus bis zu 1000 männlichen Stechmücken bestehen können. Die paarungswilligen Weibchen fliegen auf der Suche nach einem Partner in diesen Schwarm hinein und erzeugen einen bestimmten Summton, welchen die männliche Stechmücke mithilfe ihrer buschigen Antennen wahrnehmen kann. Während des eigentlichen Paarungsfluges passt die männliche Stechmücke ihren eigenen Summton dem der weiblichen auf etwa 1.200 Hertz genau an. Nach der Befruchtung müssen die Weibchen der Stechmücke Blut zu sich nehmen, da das darin enthaltene Protein absolut notwendig ist, um überhaupt Eier bilden können. Mithilfe eines Stechrüssels wird das Blut aufgenommen und verschiedene Mundwerkzeuge bilden dabei ein Stechborstenbündel, welches die Haut des Menschen durchdringt und im inneren zwei Kanäle bildet. Eines macht es dem Weibchen möglich seinen Speichel zu injizieren, während durch das andere Blut abgesaugt wird. Man hat herausgefunden, dass die Stechmücke sich bei Ihrer Suche nach Nahrungsquellen von ihrem Geruchssinn leiten lässt. Besonders ausgeatmetes Kohlenstoffdioxid, aber auch andere Stoffe wie Ammoniak oder verschiedene Fettsäuren ziehen Stechmücken an. Auf der Suche nach einer Blutquelle hilft ihnen der Duft auf dessen Zusammensetzung Informationen wie Größe, Form, Entfernung und Struktur ihres Wirts herauszufinden. Die nun befruchtete und mit Blut versorgte Stechmücke legt 30 - 300 Eier, je nach Art, einzeln, in Eipaketen oder Schiffchen auf der Wasseroberfläche oder in Wassernahe ab. Diese, bis zu 5 Millimeter großen Eiablagerungentreiben unter der Wasseroberfläche und kleine Luftblasen zwischen den einzelnen Eiern sorgen dafür, dass diese nicht untergehen. Nach nur ca. 3 Tagen entwickeln sich aus den abgelegten Eiern bereits bewegliche Larven und die Entwicklung der Stechmücke beginnt. Es folgen darauf die vier Stadien der Larve. Während dieser Zeit häutet sich die Larve der Stechmücke viermal und lebt ausschließlich im Wasser, atmet aber atmosphärische Luft. Zu dieser Zeit ernähren sie sich von Mikroorganismen und zerfallenden organischen Substanzen, die mithilfe von bürstenartigen Mundwerkzeugen herbeigesogen und anschließend gefressen werden. Es gibt auch Larven anderer Gattungen, welche sich von Stechmückenlarven ernähren. Meist sind Stechmückenlarven nicht auf der Oberfläche von Gewässern auszumachen, da sie bei der geringsten Störung, mithilfe ihrer ruderförmigen Haarfächer oder -büscheln, untertauchen. Die Dauer der vier Larvenstadien ist immer auch abhängig von der Temperatur, der Art und des Nährstoffgehalts des von ihnen bewohnten Larvenbiotops. Es gibt zudem Stechmücken, deren Larven auch überwintern können. Mit der vierten Häutung entwickelt sich die Larve zur Puppe. In dieser Zeit, auch Ruhestadium genannt, atmet die Puppe der Stechmücke zwar an der Wasseroberfläche durch zwei kleine Atemhörnchen, nimmt aber keine Nahrung auf. Dennoch ist auch dieses Stadium der Stechmücke beweglich und taucht, ebenso wie sein Vorgänger die Larve, bei kleinsten Störungen oder Gefahr, ab. Die Puppe ist die kurzlebigste Entwicklungsstufe der Stechmücke und dauert normalerweise nicht sehr lange an, da die meisten Arten bereits nach wenigen Stunden schlüpfen und so die Entwicklung zum Imago, dem ausgewachsenen Tier, beenden. Dies geschieht bei Männchen oftmals früher als bei Weibchen. Die ausgewachsene Stechmücke ist meist schon nach ca. einer Stunde flug- und paarungsfähig und erreicht eine Größe von bis zu 15 Millimetern. Männliche Stechmücken leben nur etwa 10 Tage, während ihre weiblichen Artgenossen bis zu 6 Wochen alt werden können und befruchtete Weibchen sogar die Fähigkeit besitzen, an kühlen oder feuchten Orten wie beispielsweise Kellern oder Höhlen, zu überwintern.

Oft wird die Stechmücke mit ihren Verwandten, den Schnaken (Tipulidae) verwechselt. Schnaken gehören zwar ebenfalls zur Ordnung der Zweiflügler und werden oftmals den Mücken zugeordnet, stechen aber keine Menschen, da ihre Mundwerkzeuge die menschliche Haut nicht durchdringen können. Von ihren über 4000 Arten leben allein 140 in Deutschland. Ihre Larven hingegen können im Boden beträchtliche Schäden anrichten und Pflanzen angreifen. Auch hier können Mittel gegen Stechmücken Abhilfe schaffen, da diese nicht nur Mücken bekämpfen. Auch spezielle Mittel gegen Schnaken sind im Handel erhältlich, jedoch ist es bei stärkerem Befall auch hier sinnvoll, auf biologische Produkte als auf Hausmittel zurückzugreifen.

Hilfe gegen Stechmücken?

Lange Zeit hielt sich der Irrglaube das beste Hausmittel gegen Mücken wäre es, das Licht im Haus auszuschalten, da dieses die Mücken anlocken sollte. Nicht selten wachte man aber trotzdem mit Mückenstichen und dem einhergehenden Juckreiz am Körper auf. Es hat sich jedoch herausgestellt, dass Mücken nicht von Licht angezogen werden. Im Gegenteil: Stechmücken meiden in vielen Fällen starkes Licht und lassen sich lieber bei der Nahrungssuche von ihrem Geruchssinn leiten. Sie fliegen durch offene Fenster und Türen und nähern sich ihrem Wirt meist in einer Art Zickzackflug. Besonders wenn es um den Kopf herum summt, kann man sich sicher sein, dass es sich dabei um eine Stechmücke handelt, da dort der Kohlenstoffdioxidgeruch meist am größten ist. Aber nicht nur dieser ist für Mücken attraktiv, denn auch Schweiß und die Körpertemperatur des Wirts ziehen die Stechmücke an. Auch der Irrglaube, dass Frauen häufiger gestochen werden als Männer, ist nicht richtig. Frauen empfinden lediglich den Einstich durch ihre dünnere Haut meist stärker und können durch ihre geringere Körperbehaarung besser gestochen werden. Die Frage, wie man Mücken abwehren kann und welche Mittel gegen Mücken wirklich helfen, stellt sich vor allem im Sommer häufig. Anfangs ist es dabei wichtig, einzelne Grundlagen zu beachten: Schließen Sie im Sommer abends alle Fenster und Türen und achten Sie darauf Wasseransammlungen, wie beispielsweise gefüllte Planschbecken oder Regenfässer zu vermeiden oder gegebenenfalls abzudecken, da gerade diese optimale Brutbedingungen für Stechmücken schaffen und diese somit anlocken. Wer im Sommer jedoch nicht auf geöffnete Fenster verzichten möchte kann an ihnen Mückennetze befestigen, welche gerade zur sommerlichen Jahreszeit ein effektives Mittel gegen Mücken sind. Regelmäßiges Stoßlüften kann ebenfalls dabei behilflich sein Mücken zu vertreiben. Allerdings gibt es noch viele weitere Hausmittel gegen Mücken in Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung, die Sie anwenden können um sich und Ihre Familie vor lästigen Mückenstichen zu schützen. Ätherische Öle sind beispielsweise ein gutes Mittel gegen Mücken, sollten aber mit Vorsicht angewendet werden. Gerade bei Säuglingen und Haustieren ist Vorsicht geboten und sie sollten sich daher während des Verdampfens in einem anderen Raum aufhalten. Dieser Mückenschutz kann natürlich auch auf der Haut, in Verbindung mit einem Trageöl wie beispielsweise Oliven- oder Mandelöl, angewendet werden und sollte die Mücken vertreiben. Sowohl beim Verdampfen in einer Aromalampe, als auch bei der Anwendung auf der Haut gibt es keine bestimmten Mischungen, die gegen Mücken hilft. Hier müssen Sie sich etwas Zeit nehmen bis Sie die perfekte Mischung für sich und Ihr Zuhause gefunden haben.

Hausmittel gegen Stechmücken

Ein weiteres Hausmittel gegen Mücken sind die Küchenkräuter. Vor allem eine kleine Tomatenpflanze auf dem Fensterbrett ist eine gute Hilfe gegen Mücken, da diese einen Geruch verströmen, der dabei hilft Stechmücken zu vertreiben. Aber auch Schnittlauch, Basilikum und Zitronenmelisse können Mücken abwehren und verschönern jedes Küchenfenster. Moskitonetze bieten vor allem in der Nacht eine wirkungsvolle Stechmücken-Abwehr. Hierbei ist allerdings darauf zu achten ein Netz mit nur einer Öffnung zu benutzen. Für Kinder- und Babybetten gibt es passende Moskitonetze, die man auch draußen an Kinderwagen oder Laufställen anbringen kann. Die richtige Kleidung kann ebenfalls ein hilfreiches Mittel gegen Stechmücken sein. Achten Sie darauf helle, weite Kleidung zu tragen, die aus festem Gewebe wie beispielsweise Leinen besteht und den größten Teil des Körpers bedeckt, damit die bestmögliche Stechmücken-Abwehr gewährleistet ist.

Bei größeren Mückenplagen kann auch das Ausräuchern der Wohnung eine Möglichkeit sein um Stechmücken zu bekämpfen. Zu diesem Zweck werden getrocknete Salbeiblätter verrieben und in einer feuerfesten Schale verbrannt. Der daraus entstehende Rauch ist ein wirksames Mittel gegen Mücken, da diese den Geruch nicht mögen und sich somit fernhalten. Eine weitere Möglichkeit des Räucherns mit weniger Aufwand, aber auch weniger Effekt, sind Räucherstäbchen mit Salbeigeruch. Aber was hilft bei Mücken, wenn diese in größeren Mengen auftreten? Und was hilft gegen Mücken im Garten? Denn bei stärkerem Mückenbefall helfen aber leider auch die besten Hausmittel gegen Mücken nicht mehr aus. Hier muss dazu geraten werden, auf biologische oder chemische Mittel zurückzugreifen um Mücken zu bekämpfen. Diese sollten immer mit besonderer Vorsicht und ausführlicher Beratung angewendet werden, da sie bei falschem Gebrauch Schäden für die Gesundheit und Natur nach sich ziehen können. Hierbei ist es möglich auf biologische Mittel gegen Mücken in Form von Tabletten zurückzugreifen. Diese werden in Teiche oder Wassertonnen gegeben und lassen die darin befindlichen Larven und Puppen absterben. Somit ist es möglich, einen schweren Befall von Stechmücken einzudämmen.

Es gibt jedoch auch Mittel gegen Stechmücken, die elektronisch betrieben werden können. Viele Geschäfte, in denen beispielsweise Lebensmittel verkauft werden, helfen sich seit Jahren mit elektrischen Insektenvernichtern gegen Stechmücken. Mit einem für Stechmücken attraktiven UV-Licht werden Mücken angelockt und durch einen, mit elektrischer Spannung geladenen Draht, getötet. Diese Insektenvernichter sind auch ein gutes Mittel gegen Schnaken und für den Privatgebrauch erhältlich. Weitere elektronische Mittel gegen Mücken sind mit Strom betriebene Verdampfer, welche durch Erhitzen ein Insektizid freisetzen, das Stechmücken schlussendlich tötet. Jedoch ist bei diesem Gerät zu beachten, dass die hierbei verwendeten Chemikalien in geschlossenen und wenig gelüfteten Räumen Auswirkungen auf die Gesundheit haben können. Daher ist von dem Gebrauch im zwar Haus abzuraten, eine Verwendung für den Garten oder den Balkon weitestgehend unbedenklich.

Aber was hilft gegen Mückenstiche, falls es einer Stechmücke trotz aller Vorsichtsmaßnahmen gelingen sollte Sie zu stechen? In den tropischen Regionen kann ein Mückenstich Krankheiten wie Malaria, das Gelbfieber oder auch das Dengue-Fieber verursachen und sollten daher immer mit Sorgfalt behandelt und beobachtet werden. Hier in Europa ist ein Mückenstich jedoch weitestgehend lästig, aber nicht gefährlich. Kurze Zeit nach dem Stich bildet sich um die Einstichstelle eine rötliche Schwellung, welche mit einem mäßig bis starken Juckreiz einhergeht und nach wenigen Tagen wieder verschwindet. Dennoch sollten Sie auch diese Mückenstiche behandeln. Verschiedene Hausmittel gegen Mückenstiche und Arzneien können helfen den Juckreiz zu lindern, die Schwellung zu mildern und eine Infektion zu vermeiden. Aloe Vera beispielsweise erzielt beeindruckende Erfolge als Hausmittel gegen Mückenstiche. Die Pflanze wirkt nicht nur antiseptisch, hilft bei Schwellungen und lindert den Juckreiz, sondern beschleunigt auch noch zusätzlich den Heilungsprozess. Mittlerweile findet sich diese Pflanze auf vielen Wohnzimmern und Büros. Schneiden Sie ein Blatt der Aloe Vera Pflanze ab, entnehmen ihr das darin enthaltene Gel und legen es für etwa eine halbe Stunde in den Kühlschrank. So entsteht ein natürliches Hausmittel für Mückenstiche, welches Sie nur noch dünn auf die betroffene Stelle auftragen müssen. Aber auch Knoblauch und Zwiebeln haben eine beruhigende Wirkung auf den Juckreiz und die einhergehende Schwellung. Zusätzlich kann der intensive Geruch dazu beitragen, weitere Insekten und Stechmücken fernzuhalten. Hacken Sie dazu die Zwiebel oder den Knoblauch ganz fein und streichen diesen auf die Einstichstelle. Umwickeln Sie die Knoblauch- oder Zwiebelmasse mit einem Mullverband und lassen sie 10 - 20 Minuten einwirken, danach gründlich abwaschen. Zwiebeln haben außerdem den nützlichen Effekt, dass sie antibakteriell wirken und somit Entzündungen vorbeugen können. Knoblauch hingegen kann bei Kontakt mit sensibler haut Hautreizungen verursachen und sollte daher mit Vorsicht verwendet werden. Verschiedene Öle wie beispielsweise Lavendel- oder Teebaumöl wirken ebenfalls antiseptisch und können bei einem Mückenstich helfen. Beträufeln Sie dafür einen Wattebausch mit etwas Öl und streichen dies vorsichtig über die betroffene Stelle. Dadurch kann ein, durch einen Mückenstich entstandener Juckreiz, sowie die Schwellung reduziert werden.

Ein weiteres, natürliches Hausmittel gegen Mückenstiche ist die Zitrone. Durch ihre entzündungshemmenden Eigenschaften schützt sie vor Infektionen und betäubt den Stich noch zusätzlich. So werden Juckreiz und Schwellung gleichermaßen reduziert. Halbieren Sie hierfür einfach eine Zitrone und reiben mit einer Hälfte sanft über die betroffene Stelle um den gewünschten Effekt zu erzielen. In Reformhäusern und Apotheken werden ebenfalls viele Mittel gegen Mückenstiche angeboten. Verschieden Gele und Salben oder mit antibakterieller Wirkung helfen dabei Juckreiz und Schwellung zu lindern und ermöglichen ein schnelles Abheilen der Wunde. Insbesondere ein Spray gegen Mücken ist durch seine leichte Anwendung auf der Haut ein beliebtes Produkt. Natron, auch in Apotheken und Reformhäusern erhältlich, kann durch seine Alkalität der Haut dabei helfen, ihren pH-Wert wieder zu stabilisieren. Zusätzlich hilft es dabei, den durch einen Mückenstich entstandenen Juckreiz zu reduzieren. Vermischen Sie 1 Teelöffel Natron in einem Glas mit Wasser und benetzen sie damit ein sauberes Tuch. Wringen Sie das Tuch gut aus und umwickeln Sie damit für etwa 20 Minuten die betroffene Stelle. Waschen Sie die Haut danach mit lauwarmen Wasser ab und wiederholen Sie die Anwendung 1 - 2 täglich

Endgültig Ruhe !

Sogenannte Repellentien (Abwehrmittel) sind sehr wirksam gegen Mückenstiche und enthalten die Wirkstoffe DEET oder Icardin und sind als Spray gegen Mücken, Salben oder Cremes erhältlich. Sie werden bei größeren Mücken-Abwehr Maßnahmen oder auch für Urlaube in den Tropen empfohlen und sind sehr wirksam. Durch ihren stechenden Geruch halten Repellentien die Stechmücke und andere Insekten beständig fern. Achten Sie hierbei darauf, dass die von Ihnen gewählten Produkte mindestens 20% DEET oder Icardin enthalten, damit ein ausreichender Schutz gegen Mücken gewährleistet ist.